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Business Coaching

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von Mensch zu Mensch

Geschichte

Psychoanalytiker und ihre Anhänger in Wissenschaft und Praxis sind häufig dem Vorwurf ausgesetzt, nicht über den Tellerrand der klassischen Psychoanalyse hinauszuschauen.

Anders Prof. Dr. Tobias Brocher †, Pionier der psychoanalytischen Organisationsentwicklung, Ideengeber und Ehrenvorstand im POP, der in den siebziger Jahren als Psychoanalytiker das „Menninger Management Institut“  in Topeka, Kansas aufgebaut hat. Etwa zeitgleich wurde in Düsseldorf von Prof. Dr. Annelise Heigl-Evers, erste Lehrstuhlinhaberin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, vor etwa 30 Jahren ein psychoanalytisches Institut gegründet. Dieses Institut stand den psychosozialen und interpersonellen Aspekten psychischen Erlebens sowie soziodynamischen und gesellschaftskritischen Fragen von Anfang an offen gegenüber.

Anfang der 90er Jahre setzte sich diese Entwicklung fort: Dr. Claudia Sies als Vorsitzende des psychoanalytischen Instituts und Prof. Dr. Dr. Wolfgang Tress als leitender Fachvertreter an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität regten die Gründung einer „Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik“ an. Unter dem Dach der Akademie konnten engagierte Vertreter aus dem breiten gesellschaftlichen Spektrum psychoanalytisch fundierter Berufe einzelne Arbeitsgruppen bilden und Institute mit unterschiedlichen Schwerpunkten gründen. Letztere handeln dann als eigenständige Vereine mit gemeinsamer Außenvertretung. So entstand auch das Institut Psychodynamische Organisationsentwicklung + Personalmanagement Düsseldorf e.V. (POP).